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Plug-In für Delphi RAD Studio 13
die kraftvolle Erweiterung
MCP für RAD stellt MCP-fähigen Clients einen strukturierten Zugriff auf die laufende IDE bereit. Projekte, Quelltexte, Formulare, Build-Konfigurationen, Debugger und Project ToDos lassen sich dadurch im vorhandenen Entwicklungskontext auswerten und bearbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kai; die offene MCP-Schnittstelle kann ebenso von anderen kompatiblen Clients genutzt werden.
Moderne Entwicklungswerkzeuge für professionelle Delphi-Projekte.
Plug-In für Delphi RAD Studio 13
MCP für RAD macht den aktuellen Projekt- und IDE-Kontext kontrolliert für kompatible KI-Clients nutzbar. Dadurch können Teams Aufgaben wie Codeanalyse, Änderungen, Builds, Fehlersuche und Projektdokumentation in einem zusammenhängenden Ablauf bearbeiten, statt Informationen manuell zwischen mehreren Anwendungen zu übertragen.
MCP für RAD macht den aktuellen Projekt- und IDE-Kontext kontrolliert für kompatible KI-Clients nutzbar. Dadurch können Teams Aufgaben wie Codeanalyse, Änderungen, Builds, Fehlersuche und Projektdokumentation in einem zusammenhängenden Ablauf bearbeiten, statt Informationen manuell zwischen mehreren Anwendungen zu übertragen.
Jedes Werkzeug ist eine klar abgegrenzte Aktion, die ein angebundener KI-Client in RAD Studio ausführen oder abfragen kann – etwa ein Projekt kompilieren, einen Codebereich ändern, einen Breakpoint setzen oder eine Komponente im Form Designer untersuchen. Zusammen bilden sie zehn Funktionsbereiche.
Starten, stoppen, pausieren, schrittweise debuggen, Breakpoints verwalten, Ausdrücke auswerten und Meldungen lesen.
Kompilieren, bereinigen, Konfigurationen und Optionen lesen oder setzen sowie Projektdateien hinzufügen, entfernen und umbenennen.
Projektaufgaben suchen, anlegen, mit Notizen ergänzen, priorisieren, verknüpfen und abschließen.
IDE-ToDos bearbeiten und die gestartete Anwendung über UI-Baum, Eingaben und Aktionen untersuchen.
Dateien öffnen und speichern, Bereiche lesen, Auswahl und Cursor abfragen sowie inhaltsverankerte Änderungen durchführen.
Komponenten, Eigenschaften und Events untersuchen, DFM-Inhalte bearbeiten und den Designerzustand als Screenshot erfassen.
Dateien lesen, schreiben, verschieben und löschen sowie projektweit nach Text suchen oder Inhalte ersetzen.
Datenbanken verbinden, SQL und Schema abfragen sowie Delphi-Diagnosen und Code-Insight-Informationen nutzen.
Benachrichtigungen und installierte Packages abfragen – ergänzende Werkzeuge für den vollständigen IDE-Kontext.
Die 122 Werkzeuge sind kein Selbstzweck. Ein angebundener KI-Assistent kann mehrere davon in einem Arbeitsablauf verbinden und die Rückmeldungen aus RAD Studio direkt für den nächsten Schritt verwenden.
Das MCP-Dockfenster zeigt die bereitgestellten Werkzeuge, aktive Client-Sessions und Datenbankverbindungen. Ein echter Screenshot sollte hier die technische Tiefe belegen und zugleich zeigen, dass MCP für RAD kein externer Zusatzdienst, sondern Teil der laufenden Delphi-IDE ist.
Der Server läuft als Bestandteil der MSys Tool Suite und wird über Werkzeuge > Optionen > MSys > MCP Server konfiguriert.
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IDE
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RAD Studio 12.x und aufwärtskompatibel · Delphi und C++Builder · Win32-IDE
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Transport
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Streamable HTTP über einen lokal konfigurierten Endpunkt, beispielsweise localhost:8080/mcp
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Konfiguration
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Port, Endpunkt und automatischer Start; eine .mcp.json kann für den gewählten Workspace erzeugt werden
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Ressourcen
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Logs, Debuggerstatus, integrierte Skills und – bei installiertem Plugin – Project ToDos
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Project ToDos
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Optionale Erweiterung um 13 projektbezogene Werkzeuge; MCP für RAD funktioniert auch ohne dieses Plugin
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Protokoll
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Unterstützte MCP-Revision: 2026-07-28
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Der Server besitzt aktuell keine eigene Authentifizierung und lauscht technisch auf allen Interfaces. Der konfigurierte Port darf deshalb nicht öffentlich erreichbar sein und sollte per Firewall auf den lokalen Rechner beschränkt werden.
Die benötigten Plugins werden gemeinsam installiert, erscheinen im MSys-Menü und arbeiten direkt im Kontext von RAD Studio. So entsteht keine weitere Plattform neben der IDE. Die Funktionen ergänzen den bestehenden Entwicklungsablauf dort, wo sie gebraucht werden.